Die Sicherheit deines Hundes ist besonders wichtig, vor allem in der kalten Jahreszeit, wenn du früh morgens oder abends mit ihm unterwegs bist. Ein gut sitzendes Geschirr, ein reflektierendes Halsband oder eine Warnweste helfen dabei, dass dein Hund nicht übersehen wird. Doch wichtiger als die Ausrüstung ist die Beachtung grundlegender Sicherheitsregeln während der Spaziergänge. Auf wenig beleuchteten Wegen solltest du darauf achten, dass sowohl du als auch dein Hund sichtbar sind. In städtischen Gebieten ist dies weniger kritisch, da die Straßen und Parks gut beleuchtet sind.
Dein Hund sollte an der kurzen Leine geführt werden, um zu verhindern, dass er Passanten erschreckt oder selbst erschreckt wird. Achte darauf, ob dein Hund entspannt läuft oder ob er aufgeregt auf Geräusche reagiert. Einige Hunde fühlen sich bei Dunkelheit unsicher und könnten bellen, wenn sie etwas Unbekanntes hören. Auch Menschen, die deinem Hund tagsüber gleichgültig sind, können im Dunkeln eine Bedrohung darstellen. Ein angemessener “Sicherheitsabstand” sollte immer eingehalten werden. Wenn du dich unsicher fühlst, frage andere Hundehalter, ob sie dich begleiten möchten. Dein eigenes Unbehagen kann sich auf deinen Hund übertragen und eine entspannte Runde gefährden.
Wenn du auf Straßen ohne Gehweg läufst, halte deinen Hund von der Straße fern und gehe dem Verkehr entgegen. Eine schnelle Runde mit dem Fahrrad solltest du vermeiden, da die Dunkelheit das Risiko für dich und deinen Hund erhöht. Sei dir bewusst, dass Autofahrer dich möglicherweise nicht sehen oder zu schnell unterwegs sein könnten. Viele Hundebesitzer nutzen bei Dämmerung immer die gleichen Routen, da sie das Gebiet gut kennen und sich auch bei schlechten Sichtverhältnissen orientieren können. Wenn dir Betrunkene oder unangeleinte Hunde entgegenkommen, wechsle zur eigenen Sicherheit die Straßenseite.

Mit diesem Spielzeug ist auch Spiel & Spaß im Dunkeln möglich.
17,99 €
Im Allgemeinen spricht nichts dagegen, solange dein Hund gut mit der Dunkelheit umgehen kann. Auf einem beleuchteten Feld oder in einem gut ausgeleuchteten Park darf dein Hund, vorausgesetzt er kommt auf Abruf, auch ein paar Bälle holen oder außerhalb deiner Reichweite schnüffeln. In städtischen Gebieten sollte dein Hund jedoch – nicht nur nachts – an die Leine. Wenn du im ländlichen Raum unterwegs bist, bedenke, dass viele einheimische Wildtiere dämmerungs- und nachtaktiv sind. Wenn dein Hund gerne jagt und Wild verfolgt, ist Freilauf bei Dunkelheit riskant. Lange bevor du das Wild siehst, hat dein Hund den Geruch bereits wahrgenommen und könnte weglaufen.
Gib deinem Hund Sicherheit. Je ruhiger und gelassener du bei Dunkelheit mit ihm unterwegs bist, desto sicherer wird er sich fühlen. Er spürt, dass du die Situation kontrollierst und dass es keinen Grund zur Aufregung gibt. Während du den Nachthimmel beobachtest, wird dein Hund die Umgebung erkunden und die Gerüche intensiver wahrnehmen als bei Tageslicht.

Mit diesem Leuchthalsband ist dein Hund im Dunkeln stets sichtbar.
10,99 €

47,46 €
Zieht ein stürmischer, erkundungshungriger und neugieriger Welpe bei dir ein, solltest du seine Ankunft…
Lerne, wie du die Ursachen von Aggressionen erkennen und beheben kannst. Tipps für entspannte…
Alles Wichtige rund um das Thema Hundeversicherung findest du in diesem Beitrag.